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Die Möglichkeiten, für sich etwas zu tun und das eigene Leben positiv zu verändern und Blockaden zu lösen, sind unbegrenzt.
Bleiben Sie am Ball, bis Sie den für Sie richtigen Weg und die richtige Methode für die Lösung Ihrer Angst gefunden haben.
Die hier vorgestellten Ideen sind eine kleine Auswahl. Bei stark ausgeprägten Ängsten reichen sie alleine nicht aus. Allerdings bringen sie in vielen eingefahrenen Situationen Erleichterung und eröffnen neue Horizonte. Mit dem kinesiologischen Muskeltest kann ich mit Ihnen die genau für Sie passende Vorgehensweise herausfinden. Die Antwort kommt dann von Ihnen und Sie erleben sofort, was stimmig ist und was nicht. Was ein kinesiologischer Muskeltest ist und wie er funktioniert, erfahren Sie unter dem Stichwort "Lösung - Fragen".
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Es gibt sehr viele Bücher, die einen motivieren und interessante Tipps und Anregungen geben. Hier eine Auswahl. Sie können mich jederzeit nach weiterer Literatur fragen.
"Selbstvertrauen gewinnen" von Susanne Jeffers
- Susannne Jeffers beschreibt, wie sie selber Ihre Ängste erkannt und gelöst hat. Als Psychologin entwickelte sie Kurse zur Angstbewältigung. Sie schreibt lebensnah und macht Mut.
"Angstfrei leben für Dummies" von Elliott Smith
- Ein Buch in dem übersichtlich alle wichtigen Informationen über Angst, deren Auswirkungen und Möglichkeiten der Lösung beschrieben sind. Leicht und inspirierend.
"Leben ohne Phobie" von Roger J. Callahan
- Roger Callahan erklärt leicht und verständlich die Methode des kinesiologischen Muskeltests und erzählt von seinen Erfahrungen, die er als Arzt mit der Lösung von Ängsten gemacht hat. Er ist mit einer der Pioniere der sogenannten "Klopftherapie", die zu schnellen Lösungen von Blockaden im Meridiansystem führt und dadurch von Ängsten und verschiedenen anderen Problemen befreit. Seine Zuversicht steckt an.
"Die heilende Kraft der Emotionen" von John Diamond
- John Diamond war Arzt und Psychiater und sein Leben lang auf der Suche nach Möglichkeiten, seinen Patienten aus Ängsten und beeinträchtigenden Gefühlszuständen zu helfen. Er erforschte den Zusammenhang der einzelnen Meridiane mit den Gefühlen des Menschen. So fand er Wege, durch Akupressur und Affirmationen Phobien zu lösen. Ein kurzweiliges, inspirierendes Buch mit vielen interessanten Informationen.
Wenn Sie bisher wenig lesen, dann ist es auch lohnenswert, mal wieder einen guten Roman zu lesen. Diese Empfehlung fällt unter die Rubrik "Neues ausprobieren". Wenn man immer mal wieder Neues ausprobiert, hat das positive Auswirkungen auf das Selbstvertrauen.
Wenn Sie sehr ungern lesen, dann können Sie auch ein Hörbuch genießen.
Das Lesen oder Hören von Gedichten führt zum Ausgleich der rechten und linken Gehirnhälften. Die Balance der Gehirnhälften fördert die eigene Kreativität und macht offen für Lösungen. Vor allem die Kinesiologie hat viele Übungen zur Integration der Gehirnhälften. Stöbern Sie in Büchern und im Internet oder rufen Sie mich an.
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Musik ist ein Heilmittel.
Sie haben wahrscheinlich schon selber erlebt, wie Musik die Stimmung verändern und Emotionen klären kann. Es kann sehr interessant sein, sich auf andere Musikstile ein zu lassen.
Das Thema Musik und ihre Wirkung ist natürlich unerschöpflich. Sprechen Sie einfach mit Freunden, Bekannten und Kollegen darüber, bei welcher Stimmung welche Musik gehört wird. Jeder hat da seine "Klassiker" und erzählt wahrscheinlich auch gern davon.
Vom Musikhören ist es nur ein kleiner Schritt zur Bewegung und zum Tanzen. Trauen Sie sich einfach. Das verändert sofort Ihre Stimmung
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Im Zustand der Angst befindet man sich körperlich und mental im Kampf- oder Fluchtmodus. Aus vielen Bereichen des Gehirns wird Energie abgezogen, um nur die Grundfunktionen für Kampf oder Flucht zu versorgen. Der Atem ist meist sehr oberflächlich, verschiedene Muskeln sind angespannt, die Tätigkeit der Sinne ist einseitig fokussiert, beziehungsweise nicht bewusst.
Sie können sich selber beruhigen und stabilisieren,
indem Sie:
- Ihren Atem beobachten und bewusst tief ein- und ausatmen. Oft ist vor allem das bewusste tiefe
Ausatmen wichtig - In Ihren Körper hinein spüren und beobachten, welche Muskeln verspannt sind
- All Ihre Sinne bewusst wahrnehmen
- was können Sie alles sehen
- was können Sie alles hören
- welche Temperatur fühlen Sie
- was können Sie riechen
- was können Sie schmecken
- Verändern Sie Ihre Position: aufstehen, rausgehen, Pause machen
- Verändern Sie Ihre Haltung: Kopf hoch, auf beide Beine stellen
- Trinken Sie Wasser
Je öfter Sie diese Achtsamkeit in Ihrem angstfreien Alltag üben, immer wieder Ihren Körper, Ihren Atem und Ihre Sinne bewusst wahrnehmen, desto schneller können Sie dies in Angstsituationen anwenden. Achtsamkeit führt dazu, dass Sie sich allgemein sicherer und besser fühlen werden.
Meist weiß man im voraus, welche Situationen Angst auslösend sein werden. Visualisieren Sie im Vorfeld neue Möglichkeiten Ihrer Reaktionen und Verhaltensweisen. Seien Sie kreativ und stellen Sie sich geistig auch unmögliche Alternativen Ihrer Handlungen vor. Wenn Sie dabei lachen müssen, haben Sie schon gewonnen.
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Mein Lieblingsspruch von Nossrat Peseschkian drückt das Wichtigste kurz und bündig aus:
"Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast."

Und das sind oft Kleinigkeiten im Leben. Beginnen Sie mit ganz unverfänglichen Dingen:
- neue Speisen probieren
- gewohnte Wege durch neue ersetzen
- wenn ich es eilig habe, langsam die Treppe hinunter gehen
- wenn ich immer schweige, mal meine Meinung sagen
- wenn ich immer meine Meinung sage, mal schweigen
- "nein" sagen, dort wo ich gewöhnlich "ja" sage
- "ja" sagen, dort wo ich gewöhnlich "nein" sage
- jede Stunde einmal lächeln
- eine andere Zeitung kaufen als gewöhnlich
- im Alltag inne halten und den eigenen Atem wahrnehmen
- dem Gesang der Vögel zuhören (auch in der Stadt)
- und vieles, vieles mehr
In Selbsthilfebüchern stehen viele Möglichkeiten, die Ängste lindern oder lösen können. Wenn man die für sich passende gefunden hat (meist sind es mehrere, je nach Situation) und damit experimentiert, beginnen schon die ersten Veränderungen. Suchen Sie so lange, bis Sie sagen "ja, das ist was für mich".